Zimtrolle (mit Butter oder vegan)

Backen, Desserts, Süss, Vegan | 23. Januar 2020 | By

Diese Zimtrolle macht süchtig !! Die Kombination Fett- Zucker- Zimt auf Hefeteig ist einfach köstlich. Für alle Zimtfans ein Muss.

Übrigens: bei der veganen Variante kann man anstelle von Olivenöl auch gut ein mildes Rapsöl verwenden. Ich schätze da das Bio-Öl von Rapunzel. Das schmeckt wunderbar nussig, und passt geschmacklich besonders gut. Das Olivenöl gibt dem Ganzen eine eher herbe Note. Also: wer es eher harmonisch mag, nimmt besser das Rapsöl.

Zimtrolle
Lecker luftiges Hefegebäck
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Zubereitungszeit
20 min
Koch-/Backzeit
25 min
Total
45 min
Zubereitungszeit
20 min
Koch-/Backzeit
25 min
Total
45 min
Hefeteig (vegan)
  1. 300 g Mehl
  2. 1/2 TL Salz
  3. 3 EL Zucker
  4. 1/2 Würfel Hefe (ca 20 g)
  5. 50 ml gutes Olivenöl
  6. 1 dl warmes Wasser
  7. 1 Portion Eiersatz
Füllung mit Butter oder vegan
  1. 150 g Butter, weich (Vegan: 100 ml Olivenöl)
  2. 150 g Rohrzucker
  3. 2 EL Mehl
  4. 2 EL Zimt
Anleitung
  1. Hefe in etwas warmen Wasser auflösen. Eiersatz zubereiten. Alle Teigzutaten vermischen, und einen weichen, elastischen Teig kneten.
  2. Teig zugedeckt an einem warmen Ort aufs Doppelte aufgehen lassen.
  3. Butter schaumig rühren. Zucker und alle weiteren Zutaten der Füllung zugeben und weiterrühren. Vegan: Öl und alle weiteren Zutaten gut verrühren.
  4. Teig 30x40cm auswallen. 3/4 der Füllung darauf verteilen, am Rand etwa 1cm leer lassen. Rolle aufwickeln. In eine Cakeform legen.
  5. Das Ganze nochmals 30 Minuten aufgehen lassen. Dann die restliche Füllung auf der Rolle verteilen. Im auf 190 Grad Umluft vorgeheizten Ofen (unten) 25 Minuten backen.
myVegi http://myvegi.ch/

Veganuary

Alle Rezepte, Vegan | 12. Januar 2020 | By

Dieses Jahr mache ich mal beim Veganuary mit, einfach aus „Gwunder“. Mein bisheriges Fazit: Wenn man sicher sein will, ein leckeres Gericht vegan zuzubereiten, gelingt das nur mit einem im Original bereits veganen Rezept. Bei allen anderen Rezepten, die im Original-Rezept Milchprodukte verwenden – also Käse, Rahm, Joghurt, Creme Fraiche oder Quark – sind die veganen Varianten meines Erachtens fast immer ein Graus. Und das ist bei den meisten vegetarischen Gerichten aus Europa der Fall. 
Bisher habe ich daher nur Rezepte aus dem Orient und aus Asien gekocht: 
Arabische Fladenbrote mit Hummus, Babaganoush und Tahin-Avocado-Dip
Chinesische Hefeteigtaschen mit Sechzuangemüse
Strudelteigtaschen gefüllt mit Ebly-Gemüse (Ebly gegart, Weisskohl, Rüben, Sojasauce, Zucker, Salz, Chiliflocken), im Erdnussöl frittiert
Faijtas mit Bohnen-Tomatensauce-Füllung (Olivenöl, 1 TL Kreuzkümmel, Salz, Zucker, Chiliflocken und Pfeffer nach Geschmack, Tomatenpürree und Pepperoni) und Avocado-Dip (Avocado, Salz, Zitrone, Pfeffer)
Wantan Suppe (im Bild oben, Rezept: aus dem Kochbuch Villa Vegana)
Für den Morgenkaffee, den ich bisher mit Milch getrunken habe, habe ich keine wirklich überzeugende vegane Variante gefunden. Reismilch hat am wenigsten Eigengeschmack und geht einigermassen. Der Kaffee wird damit aber nicht wirklich milder, wie das mit Milch der Fall ist. Mandel- oder Hafermilch sind furchtbar, wegen ihrem dominanten Eigengeschmack. Reis-Cocosnussmilch geht ziemlich gut. Mandel-Reismilch flockt, und hat immer noch einen eher aufdringlichen Mandelgeschmack. Also insgesamt eine richtige Herausforderung dieser Veganuary …